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Die Umsetzung des Sarbanes-Oxley Act am Beispiel der NYSE-kotierten Schweizer Unternehmen

Research output: Contribution to journalJournal article

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<mark>Journal publication date</mark>2006
<mark>Journal</mark>Zeitschrift Interne Revision
Volume4
Number of pages4
Pages (from-to)166-169
Publication statusPublished
Original languageGerman

Abstract

Die Massnahmen, die mit dem US-amerikanischen Sarbanes-Oxley Act (SOX) von 2002 eingeführt wurden, stehen für eine wirksame Corporate Governance, eine unzuverlässige und korrekte Finanzberichterstattung sowie für die Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität. Mit der Finanzberichterstattung 2006 sind ausländische Unternehmen, die an amerikanischen Börsen kotiert sind (sog. Foreign Private Issuers), verpflichtet, die neuen Anforderungen einzuhalten. Sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz sind die betroffenen Unternehmen daran, die entsprechende Regulierung umzusetzen.