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Jet Propulsion Technology in Switzerland: Introduction without Production in the Emerging Cold War 1945-1949

Research output: Contribution to journalJournal article

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Jet Propulsion Technology in Switzerland : Introduction without Production in the Emerging Cold War 1945-1949. / Wyss, Marco.

In: Traverse, Revue d'histoire - Zeitschrift für Geschichte, No. 3, 2010, p. 113-124.

Research output: Contribution to journalJournal article

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Wyss, M 2010, 'Jet Propulsion Technology in Switzerland: Introduction without Production in the Emerging Cold War 1945-1949', Traverse, Revue d'histoire - Zeitschrift für Geschichte, no. 3, pp. 113-124.

APA

Wyss, M. (2010). Jet Propulsion Technology in Switzerland: Introduction without Production in the Emerging Cold War 1945-1949. Traverse, Revue d'histoire - Zeitschrift für Geschichte, (3), 113-124.

Vancouver

Wyss M. Jet Propulsion Technology in Switzerland: Introduction without Production in the Emerging Cold War 1945-1949. Traverse, Revue d'histoire - Zeitschrift für Geschichte. 2010;(3):113-124.

Author

Wyss, Marco. / Jet Propulsion Technology in Switzerland : Introduction without Production in the Emerging Cold War 1945-1949. In: Traverse, Revue d'histoire - Zeitschrift für Geschichte. 2010 ; No. 3. pp. 113-124.

Bibtex

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title = "Jet Propulsion Technology in Switzerland: Introduction without Production in the Emerging Cold War 1945-1949",
abstract = "Die Technologie des Strahlantriebs wurde zu Beginn des Kalten Krieges in derSchweiz eingef{\"u}hrt. 1947 entschied der Bundesrat, eine Serie fertiger VampireFlugzeugein Grossbritannien zu kaufen. Dies f{\"u}hrte zum materiellen Transferder D{\"u}sen-Technologie. Zwei Jahre sp{\"a}ter kauften die Schweizer eine weitereVampire-Serie. W{\"a}hrend die Flugzeugzellen dieses Mal unter Lizenz in derSchweiz gebaut werden sollten, bezog man die D{\"u}sentriebwerke als Fertigprodukt.Der Artikel geht der Frage nach, weshalb ein Transfer der D{\"u}sentechnologie indem erw{\"a}hnten Waffengesch{\"a}ft nicht inbegriffen war. Die Frage vermag zu fas¬zinieren, denn man verfolgte in Bern eine R{\"u}stungspolitik der Selbstversorgung,w{\"a}hrend Grossbritannien durchaus bereit gewesen w{\"a}re, die Technologie gegenharte Devisen zu verkaufen. Der Artikel argumentiert, dass die Schweizer vorallem aus finanziellen Gr{\"u}nden und wegen dem wahrgenommenen Zeitdruckkeinen politischen Willen aufbrachten, eine Fabrikationslizenz f{\"u}r die D{\"u}sen¬technologie zu erwerben.",
author = "Marco Wyss",
year = "2010",
language = "English",
pages = "113--124",
journal = "Traverse, Revue d'histoire - Zeitschrift f{\"u}r Geschichte",
number = "3",

}

RIS

TY - JOUR

T1 - Jet Propulsion Technology in Switzerland

T2 - Introduction without Production in the Emerging Cold War 1945-1949

AU - Wyss, Marco

PY - 2010

Y1 - 2010

N2 - Die Technologie des Strahlantriebs wurde zu Beginn des Kalten Krieges in derSchweiz eingeführt. 1947 entschied der Bundesrat, eine Serie fertiger VampireFlugzeugein Grossbritannien zu kaufen. Dies führte zum materiellen Transferder Düsen-Technologie. Zwei Jahre später kauften die Schweizer eine weitereVampire-Serie. Während die Flugzeugzellen dieses Mal unter Lizenz in derSchweiz gebaut werden sollten, bezog man die Düsentriebwerke als Fertigprodukt.Der Artikel geht der Frage nach, weshalb ein Transfer der Düsentechnologie indem erwähnten Waffengeschäft nicht inbegriffen war. Die Frage vermag zu fas¬zinieren, denn man verfolgte in Bern eine Rüstungspolitik der Selbstversorgung,während Grossbritannien durchaus bereit gewesen wäre, die Technologie gegenharte Devisen zu verkaufen. Der Artikel argumentiert, dass die Schweizer vorallem aus finanziellen Gründen und wegen dem wahrgenommenen Zeitdruckkeinen politischen Willen aufbrachten, eine Fabrikationslizenz für die Düsen¬technologie zu erwerben.

AB - Die Technologie des Strahlantriebs wurde zu Beginn des Kalten Krieges in derSchweiz eingeführt. 1947 entschied der Bundesrat, eine Serie fertiger VampireFlugzeugein Grossbritannien zu kaufen. Dies führte zum materiellen Transferder Düsen-Technologie. Zwei Jahre später kauften die Schweizer eine weitereVampire-Serie. Während die Flugzeugzellen dieses Mal unter Lizenz in derSchweiz gebaut werden sollten, bezog man die Düsentriebwerke als Fertigprodukt.Der Artikel geht der Frage nach, weshalb ein Transfer der Düsentechnologie indem erwähnten Waffengeschäft nicht inbegriffen war. Die Frage vermag zu fas¬zinieren, denn man verfolgte in Bern eine Rüstungspolitik der Selbstversorgung,während Grossbritannien durchaus bereit gewesen wäre, die Technologie gegenharte Devisen zu verkaufen. Der Artikel argumentiert, dass die Schweizer vorallem aus finanziellen Gründen und wegen dem wahrgenommenen Zeitdruckkeinen politischen Willen aufbrachten, eine Fabrikationslizenz für die Düsen¬technologie zu erwerben.

M3 - Journal article

SP - 113

EP - 124

JO - Traverse, Revue d'histoire - Zeitschrift für Geschichte

JF - Traverse, Revue d'histoire - Zeitschrift für Geschichte

IS - 3

ER -